Woher wir kommen

Lange Tradition mit grosser Konstanz

 

Das Solothurner Kammerorchester SKO wurde im Jahre 1936 von Erich Schild als Zweit-

orchester neben dem Stadtorchester Solothurn gegründet. Unter seiner Leitung pflegte das Orchester ein anspruchsvolles Repertoire. Besonders erwähnenswert sind Uraufführungen von Chorwerken Arthur Honeggers und Konzerte mit internationalen Solisten wie Edwin Fischer und Arthur Grumiaux.

1970 trat Urs Joseph Flury die Nachfolge von Erich Schild an. Auch unter seiner Leitung konzertierten mit dem SKO neben einheimischen Solisten international gefragte Musiker und Musikerinnen, so zum Beispiel Pierre Fournier, Ruggiero Ricci, Pierre Amoyal, Ulf Hoelscher, Ursula Holliger, Bruno Giuranna und viele andere mehr. Die Berücksichtigung des für die Region Solothurn bedeutenden Musikschaffens bildete einen Schwerpunkt in seiner Programmgestaltung.

​Seit Dezember 2021 steht das Solothurner Kammerorchester unter der Leitung von Michael Rubeli. Seine erste Konzertsaison zeichnet sich aus durch Mut zum Neuen und der Verbundenheit mit der Tradition. Die Holzblasinstrumente Klarinette, Fagott, Querflöte und Oboe bilden als Soloinstrumente den «roten Faden», der die vier Konzerte im Jahr 2022 miteinander verbindet. In der Wahl der Solisten findet auch die Internationalität erneut Berücksichtigung.

Mit seinen Konzerten trägt das SKO einen wichtigen Teil zum Solothurner Musikleben bei. Wie alle Orchester und Ensembles lebt es von der Konstanz im Mitwirken langjähriger Mitglieder und der Erneuerung durch neu dazukommende Instrumentalisten und Instrumentalistinnen.

Wenn Sie sich zum Mitwirken im Solothurner Kammerorchester interessieren, wenden sie sich an den Präsidenten Ueli Steiner. (s. Kontakt)